Heißer als 36 Grad – Dein ultimativer Guide für Sommersex ❤


Sommer. Die Jahreszeit, in der alles ein bisschen leichter wird 
– die Kleidung, die Laune, die Gespräche.
Und ja: auch der Sex.

Denn wenn die Sonne knallt, die Haut glitzert und der Körper Lust auf mehr bekommt, wird es Zeit, das Schlafzimmer zu lüften – im wahrsten Sinne.

Aber: Sommersex ist nicht immer nur slow-mo mit Sonnenuntergang. Es ist auch klebrig, schweißtreibend und manchmal ein logistischer Albtraum.
Genau deshalb gibt’s jetzt das volle Paket: Stellungen, Tipps, Gleitgel-Desaster und After-Sex-Snacks – für alle, die auch bei 30 Grad nicht auf Lust verzichten wollen.

Ob mit Partner:in, Solo oder auf einer Picknickdecke irgendwo im Nirgendwo – dieser Blog ist Deine Einladung, den Sommer nicht nur zu spüren, sondern ihn zu… erleben.
Also: Hose runter, Ventilator an – und rein in die sinnlichste Saison des Jahres.

Übersicht:

Sommer, Sonne, Schleck mich – Warum Sex im Sommer besonders ist

Es ist warm, die Haut klebt, die Gedanken wandern – und plötzlich reicht ein Blick, ein Windhauch oder ein schmelzendes Eis, um richtig in Stimmung zu kommen.
Sex im Sommer fühlt sich oft intensiver, leichter und irgendwie… heißer an. Und das liegt nicht nur am Wetter.

Körper & Hormone in Sommerlaune

Sonne macht tatsächlich scharf – no joke.
Mehr Tageslicht bedeutet mehr Vitamin D, mehr Serotonin und ein höherer Testosteronspiegel bei allen Geschlechtern. Und das sorgt für mehr Lust, bessere Stimmung und eine niedrigere Hemmschwelle.
Kein Wunder also, dass wir im Sommer mehr flirten, mehr anfassen und öfter übereinander herfallen wollen.

Lust, Haut & Leichtigkeit

Im Sommer ist alles ein bisschen nackter – und genau das macht’s spannend.
Kurze Kleidung, nackte Füße, offene Haare und schwitzende Haut sind für viele echte Lust-Booster. Wir zeigen mehr, fühlen mehr, begehren mehr. Und genau das bringt uns näher zusammen.

Aber klar ist auch: Nur weil mehr Haut zu sehen ist, heißt das nicht, dass irgendjemand automatisch zum Anfassen oder Anstarren freigegeben ist.
Sexuelle Spannung entsteht durch gegenseitiges Einverständnis – nicht durch offene Blusen oder kurze Shorts. Lust ist etwas, das sich gemeinsam entwickelt – nicht etwas, das man sich einfach nimmt.

Sex wird im Sommer zu etwas Unkompliziertem: barfuß ins Bett, Fenster auf, keine großen Worte – nur Körper auf Körper.

Die Schattenseite: Schweiß, Mücken & Gleitgel auf Wanderschaft

So romantisch das alles klingt – Sommersex hat auch seine Tücken.

  • Wer oben liegt, schwitzt. Wer unten liegt, bekommt’s ab.

  • Mücken stechen grundsätzlich an den unpassendsten Stellen.

  • Und Gleitgel verteilt sich gern wie ein Flussdelta über die Bettlaken.

Aber genau das ist Teil des Charmes.
Sommersex ist nicht perfekt – sondern lebendig.
Und wenn man zwischendurch kurz Pause machen muss, um Eis aus dem Kühlschrank zu holen oder die Beine mit Autan einzusprühen, dann ist das eben genau richtig so.

 

Stellungen für heiße Nächte – Wenn Löffelchen Leben rettet

Wenn das Thermometer nicht mehr runtergeht und die Bettdecke freiwillig das Weite sucht, wird jede Bewegung zur Saunaübung.
Aber zum Glück gibt’s Sexstellungen, die sich auch bei 30°C anfühlen wie ein lauwarmer Sommerwind und nicht wie ein MMA-Fight in der Tropenhalle.

Weniger Reibung, mehr Gefühl

Sommersex lebt von Leichtigkeit – und genau das gilt auch für die richtige Position.
Je weniger Körperfläche dauerhaft aufeinanderliegt, desto besser.
Denn so sexy Haut-auf-Haut sein kann:
Wenn Du das Gefühl hast, in einer menschlichen Panini-Presse zu liegen, ist es vorbei mit der Lust.

Hier sind unsere Favoriten:

🥇 Löffelchen

Klassiker aus gutem Grund. Kaum Bewegung, kaum Schwitzen, angenehme Nähe.
Und das Beste: Man kann dabei sogar den Ventilator auf „Stufe Sturm“ stellen, ohne den Flow zu verlieren.

🥈 Reverse Cowgirl (auf dem Stuhl oder Bett)

Die Person oben kontrolliert Tempo und Nähe – perfekt, um Abstände einzubauen und trotzdem alles zu spüren. Bonuspunkte, wenn ein Eiswürfel mitspielt.

🥉 Stehend – z.B. unter der Dusche

Effizient, frisch, platzsparend – und Du kannst gleichzeitig Deinen Rücken abspülen. Nur bitte rutschfest und mit ein bisschen Planung (und einem Handtuchgriff in Reichweite).

Positionsideen mit Sommergefühl

  • Auf dem Balkon: Nur wenn niemand direkt rüberschauen kann (und wenn doch: mit einem sehr dicken Vorhang und Gewissen).

  • Im Planschbecken: Ja, es wurde getestet – aber Vorsicht mit Gleitgel im Wasser: Das wird sonst ein Unfall mit Ansage.

  • Auf dem Boden: Klingt unsexy, ist aber der coolste Ort in jeder Dachgeschosswohnung.

 

Sommer-Sextipps für Genießer:innen

Der Sommer ist zum Genießen da – und das gilt nicht nur für Aperol und Eiscreme.
Auch beim Sex darf’s mal verspielter, experimenteller und einfach ein bisschen juicy sein.
Hier kommen die besten kleinen Extras, die große Wirkung haben – plus ein paar Dinge, die Du besser bleiben lässt.

Eiswürfel, Früchte & mehr – Sommerlust zum Anfassen

Was im Sommer erfrischt, kann auch im Bett Wunder wirken:

  • Eiswürfel auf Haut, Hals oder Lippen
    – die Temperaturkontraste machen sensibel bis in die Zehenspitzen.

  • Früchte zum Lecken und Füttern
    – am besten Beeren, Mango, Weintrauben. Bitte kein klebriger Obstsalat auf dem Bauch, es sei denn, Du willst danach die Bettwäsche kochen.

  • Kühlschrank-Gleitgel
    – eine unterschätzte Erfrischung. Aber Achtung: nicht alle Gels mögen Kälte – vorher testen, sonst gibt’s keine Lust, sondern Frostschock.

Was sich sexy anfühlt… und was lieber nicht

Nicht alles, was im Badezimmer steht, gehört in oder auf Deinen Intimbereich:

  • Sonnencreme ist KEIN Gleitgel. Niemals. Nicht mal die "sensitive" Variante.

  • After-Sun-Lotion brennt an Stellen, die keine Sonne gesehen haben.

  • Massageöl mit „Frischekick“ ist oft Code für: Brennen, Schreien, Duschen.

Halte Dich an Produkte, die für Intimbereiche gemacht sind – oder eben an Wasser, Gleitgel und die ganz klassischen Tools: Finger, Zunge, Fantasie.

Der perfekte After-Sex-Snack

Nackt, leicht verschwitzt, glücklich – und dann?
Hunger. Aber nicht auf Döner oder Chips. Sondern auf etwas, das den Sommer noch kurz festhält:

  • Wassermelone
    – saftig, sexy, und man sieht dabei fast elegant aus

  • Frozen Joghurt oder Eis direkt aus der Packung
    – romantisch ist was anderes, aber geil ist geil

  • Kalte Pasta oder Couscous vom Vortag
    – niemand will bei 28 Grad kochen, also lass es

Und wer’s ganz ernst meint: Immer eine Flasche Wasser und ein Snack im Nachttisch lagern.
Selfcare beginnt da, wo Du’s am wenigsten erwartest.

 

SMASH ME Fazit – Lust kennt viele Wege

Ob schwitzig, verspielt oder ganz entspannt:
Sommersex ist so vielfältig wie wir selbst.

Es geht nicht um Perfektion – sondern um Echtheit.
Um Hitze, um Lachen, um das Gefühl von nackter Haut auf frischer Bettwäsche. Um Nähe, die sich freiwillig anfühlt.

Und vor allem geht es um Konsens.
Nur weil der Sommer mehr Haut zeigt, heißt das nicht, dass sie für irgendwen verfügbar ist. Lust entsteht nicht durch gierige Blicke – sondern durch gegenseitige Zustimmung, Respekt und Vertrauen.
Dein Körper gehört Dir – egal, wie kurz Dein Kleid, wie offen Dein Lächeln oder wie heiß der Tag.

Wer das nicht versteht, hat in Deiner Welt nichts verloren.

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