Internationaler Tag gegen Homophobie!


Am 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homophobie, ein absolut wichtiger Anlass, den auch ich nutzen will um auf die Diskriminierung und Vorurteile gegenüber LGBTQ+-Menschen aufmerksam zu machen.

In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt und Vielfalt feiert, ist es unerlässlich, dass wir uns aktiv für die Rechte und Akzeptanz aller Menschen einsetzen. Und damit meine ich wirklich Alle Menschen. Homophobie ist leider immer noch weit verbreitet, sowohl in der Gesellschaft als auch in vielen Ländern weltweit. Doch klären wir zu Beginn erst einmal:

Was ist überhaupt Homophobie?

Homophobie bezeichnet die Ablehnung, die Diskriminierung oder die Feindseligkeit gegenüber homosexuellen Menschen bzw. alle anderen sexuellen Orientierungen im Allgemeinen. Es handelt sich um eine Form von Vorurteilen und Ungleichbehandlung aufgrund der sexuellen Orientierung.

LGBTQ+-Menschen werden oft Opfer von Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung, einfach nur weil sie sich zu einer anderen sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität bekennen. Das ist inakzeptabel und muss sich schnellstens ändern.

Was genau ist mit LGBTQ+-Menschen gemeint?

Die Abkürzung LGBTQ+ steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und queer. Sie wird sehr oft verwendet, um die Vielfalt der sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten umfassend auszudrücken. Das Pluszeichen am Ende symbolisiert weitere Identitäten und Ausdrucksformen, die nicht explizit in der Abkürzung enthalten sind. LGBTQ+-Menschen sind Teil einer diversen Gemeinschaft, die sich für Akzeptanz, Gleichberechtigung und Respekt einsetzt.

Es ist so unfassbar wichtig, dass wir alle unseren Teil dazu beitragen, um eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch einfach akzeptiert wird, unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Das bedeutet nicht nur Toleranz, sondern echte und aufrichtige Akzeptanz und Respekt für die Vielfalt der Menschen um uns herum. Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir uns für LGBTQ+-Rechte einsetzen können. Der erste und einfachste Weg ist: Wir können uns informieren und aufklären, Vorurteile abbauen und aktiv gegen Diskriminierung vorgehen. Wir können uns solidarisch zeigen und LGBTQ+-Menschen unterstützen, indem wir für ihre Rechte eintreten und sie in ihrem Kampf um Gleichberechtigung unterstützen.

Wie enstand der dieser Tag?

Der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT) wurde erstmals am 17. Mai 2004 ins Leben gerufen. Dieser Tag soll auf die Diskriminierung und Gewalt gegenüber LGBTQ+-Menschen aufmerksam machen und für Akzeptanz und Gleichberechtigung eintreten. Der 17. Mai wurde gewählt, da an diesem Tag im Jahr 1990 die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel zu streichen. Ein wichtiger Meilenstein in diesem Thema. Seitdem wird der IDAHOT jedes Jahr weltweit begangen, um Solidarität mit der LGBTQ+-Gemeinschaft zu zeigen und auf die Rechte und Bedürfnisse von LGBTQ+-Menschen aufmerksam zu machen.

Informationen über LGBTQ+-Rechte:

In vielen Ländern weltweit haben LGBTQ+-Menschen nicht die gleichen Rechte wie heterosexuelle Personen und sind oft Diskriminierung, Gewalt und Ausgrenzung ausgesetzt. Es gibt jedoch auch vorbildliche Länder, die bedeutende Fortschritte in Bezug auf Gleichberechtigung gemacht haben und die Rechte von LGBTQ+-Menschen schützen. Einige Länder, wie beispielsweise Kanada, Schweden, Island und Neuseeland, haben Gesetze erlassen, die die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung verbieten und LGBTQ+-Menschen vor Diskriminierung am Arbeitsplatz, in der Bildung und im Alltag schützen. Es geht also auch anders. In diesen Ländern haben LGBTQ+-Personen das natürliche Recht auf Ehe, Adoption und rechtliche Anerkennung ihrer Geschlechtsidentität. Warum auch nicht? In anderen Ländern, insbesondere in einigen Teilen Afrikas, Asiens und des Nahen Ostens, werden LGBTQ+-Menschen nach wie vor verfolgt, als Kriminelle dargestellt und mit schweren Strafen belegt. Homosexualität ist dort illegal und kann zu Gefängnisstrafen oder sogar zum Tod führen. Das ist leider die Wahrheit. Für mich immernoch unbegreiflich...

Es gibt zum Glück auch positive Entwicklungen in einigen dieser Länder. Zum Beispiel hat Indien im Jahr 2018 das Verbot von Homosexualität aufgehoben und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Gleichberechtigung gemacht. In Südafrika ist die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert und es gibt eine progressive Gesetzgebung zum Schutz der Rechte von LGBTQ+-Menschen. Das ist schon mal ein Anfang..

Es ist wichtig, sich über die Rechte von LGBTQ+-Menschen in verschiedenen Ländern zu informieren und Solidarität mit denen zu zeigen, die noch immer um ihre grundlegenden Rechte kämpfen müssen. Durch Aufklärung, Advocacy-Arbeit und Unterstützung können wir einen Teil dazu beitragen, dass einfach alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität gleichberechtigt behandelt werden.

Was sagte meine Mutter (eine etwas ältere Generation) noch so schön zu diesem Thema? "Ach... Mir ist es völlig Latz, ob Du grün, lila-kariert, Dich als Banane oder was auch immer fühlst - solange Du nett zu mir bist, bin ich es auch zu Dir." Diese Aussage spiegelt ein Mindestmaß an Toleranz, das einfach jeder Mensch für einen anderen Menschen aufbringen sollte und ich bin fest davon überzeugt, dass wir das auch können. Der Tag gegen Homophobie erinnert uns daran, dass wir alle gemeinsam für eine Welt kämpfen müssen, in der Liebe und Akzeptanz über Vorurteilen und Hass stehen. Lasst uns heute einfach mal über dieses Thema nachdenken, unterhalte Dich mit Freunden und Bekannten darüber und lasst uns daran arbeiten, eine inklusive Gesellschaft zu schaffen, in der einfach jeder Mensch sein kann, wer er wirklich ist, ohne Angst vor Diskriminierung oder Ablehnung. Denn Dein eigenes Mindset hat auch im kleinen Rahmen eine große Wirkung.

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Zusammenfassung:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Internationale Tag gegen Homophobie am 17. Mai dazu dient, auf Diskriminierung und Vorurteile gegenüber LGBTQ+-Menschen aufmerksam zu machen. Es ist wichtig, sich für die Rechte und Akzeptanz aller Menschen einzusetzen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Der Tag erinnert uns daran, dass wir gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft kämpfen müssen, in der Liebe und Akzeptanz über Vorurteilen und Hass stehen. Lasst uns gemeinsam aktiv gegen Homophobie vorgehen und für Gleichberechtigung für alle eintreten. Du bist die Veränderung!


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